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Usability: Diplomarbeit

Benutzerfreundlichkeit von WWW-basierten Navigationssystemen

--- Navigationsebene 1 ---
o Über diese Arbeit
o 1 Einleitung
o 2 Abgrenzung und Einordnung des Themas
o 3 Aspekte von Benutzerfreundlichkeit [aktiv]
o 4 WWW und Benutzerfreundlichkeit
o 5 Heuristiken
o 6 Empirische Untersuchung
o 7 Zusammenfassung und Ausblick
o Anhang
o Verzeichnisse
--- Navigationsebene 2 ---
o 3.1 Erlernbarkeit
o 3.2 Stabilität des Erlernten
o 3.3 Effizienz
o 3.4 Fehlertoleranz
o 3.5 Subjektive Zufriedenheit
o 3.6 Beachtung der Zielgruppe

3.4 Fehlertoleranz

Eine weitere Frage der Benutzerfreundlichkeit ist Fehlertoleranz oder die Stabilität der Maschine gegenüber Fehlern des Menschen.

"How many and what kinds of errors do people make [...]?" [siehe Shne98, 15]

Dieser Punkt hängt natürlich eng mit Erlernbarkeit und Effizienz zusammen. Nichtsdestotrotz wird er in der Literatur gesondert genannt und sollte auch gesondert untersucht werden.

Um das Ausweichen (insbesondere unerfahrener Benutzer/innen) auf fehlertolerantere Produkte zu vermeiden, sind Systementwickler/inne/n gut beraten, Benutzer/innen möglichst weitgehend vor Fehlern zu bewahren. Es sind beispielsweise Auswahlfelder Texteingabefeldern vorzuziehen, weil dadurch Fehlerquellen eliminiert werden. Aber auch verschiedene Hilfe-Angebote (Hover-Hilfetexte2, Hilfe-Dateien) können Fehler vermeiden oder zumindest erklären - und dadurch die Frustration verringern helfen. [O.A.96]


2 Hover-Hilfetexte sind informierende Texte, die erscheinen sobald sich der Mauszeiger über einem zu erklärenden Objekt (z.B. einer Schaltfläche) befindet.



URL: http://pamer.net/benutzerfreundlichkeit/kapitel-3-4.html, Letzte Änderung: 29. 03. 2006, © Reinhard Pamer